Ein Überblick über die Geschichte der Schule

 

1989

Im Sommer beginnt das Ehepaar Elsche und Pastor Theodor Peine gemeinsam mit anderen Christinnen und Christen in Kiel mit einer Gebetsinitiative, die auf die Gründung einer christlichen Schule zielt.

1992

Elf Personen gründen am 17. August den Verein „Freie Christliche Schule Kiel e.V.“. Erster Vorsitzender wird Pastor Wilfried Ahrens. Im Jahr darauf erfolgt eine Namensänderung. Seither heißt der Verein „Christliche Schule Kiel e.V.“.

1994

Im Clubraum des Gemeindehauses der ev.-luth. Kirchengemeinde Jakobi-West (heute: Apostelkirchengemeinde) in der Eckernförder Straße 63 startet am 1. September der Betrieb der Christlichen Schule Kiel mit einer ersten Klasse, die von einer einzigen Lehrkraft unterrichtet wird.

Im November wird der erste gemeinsame „Freundesbrief“ des Trägervereins und des Fördervereins an die Beter und Freunde der CSK versandt.

1995

In den Sommerferien zieht die Schule in das Schulzentrum Elendsredder in Kiel-Wik.

1998

Zu Beginn des neuen Schuljahres nimmt die Realschule den Unterricht in einem Raum des Gemeindehauses in der Eckernförder Straße 63 auf.

1999

Die Christliche Schule Kiel zieht in das im Jahr 1914 als „Königliches Lehrer-Seminar“ errichtete unter Denkmalschutz stehende Gebäude in der Diesterwegstraße 20 ein.

2004

Die Grundschule feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Als zweite weiterführende Schule wird die Hauptschule gegründet.

2008

Im Zuge einer geänderten Rechtslage werden Haupt- und Realschule zusammengelegt und als Regionalschule weitergeführt.

2010

Thomas Chmiel löst Wilfried Ahrens als Vorsitzenden des Trägervereins ab.

2011

Ein besonderes Highlight im Zuge der ständig fortlaufenden Umbau- und Renovierungsmaßnahmen ist der Rückbau der Aula in Anlehnung an ihren ursprünglichen Zustand.

2014

Beim Frühlingsfest wird auch das 20-jährige Bestehen der Schule gefeiert. Am „Tag des offenen Denkmals“ (9. September) wird mit einem kleinen Programm das 100-jährige Bestehen des Schulgebäudes gewürdigt.

2015

Das Bildungsministerium genehmigt die Umwandlung der Regionalschule in eine Gemeinschaftsschule. Mit der Ausgabe 72 erscheint der bisherige Freundesbrief nun in neuem Layout als „Schulzeitung“.

 

Zum Seitenanfang